31.05.07

Bis Samstag...

Bis Samstag bekommt Philarmonix den 13.Stock wieder hin. Zwar ist nach der letzten Family Party nicht mehr viel von der Tapete zu sehen (Bild oben), aber mit ein wenig Farbe und ein paar Diaprojektoren bekommt der Meister DJ und Hobby Dekorateur den Laden locker wieder hin. Gut, auch die Fenster mussten raus, weil am Ende kurzer Hand das Dach abgenommen wurde (Bild oben), aber das Wetter spielt wieder mit, und auch ohne Fenster ist der 13.Stock der entspannteste Laden der Stadt. Und selbst wenn die eine oder andere Ecke bis zum Samstag noch nicht wieder pikobello ist, entschädigt Philarmonix Soundreise quer über die Schokoladen Seite des Mondes. Zukunftsweisende Clubmusik ohne Scheuklappen. Von feinstem HipHop, über modernen Funk, zu Disco Edits und House Tracks, geht es im Kern um Futuristic Soul.

Alle sind herzlich Willkommen bei der Wiedereinweihung des 13.Stock hoch über der Schanze, wo man selbst bei Polizeiaufmärschen immer die beste Aussicht hat. Aber es handelt sich ohnehin um eine Clubnacht ohne Staatsmacht.

Samstag der 02.06.
Family. a labour of love
13.Stock :: 23:00 Uhr :: 6 Euro
DJ Philarmonix (die GANZE Nacht)

Posted by Jazzket at 16:42 | Comments (0)

30.05.07

J-Live & EZ Iron C im Hafenklang Exil

Mein lieber MC Gesangsverein, diese Woche stapeln sich die seltenen Gäste in Hamburg. Ich war gestern etwas überrascht, dass wir es heute mit J-Live im Hafenklang Exil zu tun haben werden. Sein Tour Dj Flo Fader ist dieses Jahr so etwas Stammgast in Hamburg, aber J-Live ist schon ein paar Jahre her. Er war bereits Mitte der 90er in der New Yorker Szene umtriebig, und trotzdem hat es bis 2001 gedauert, bis sein erstes Album offiziell in die Läden kam. Die Aufnahmen entstanden größtenteils zwischen 95 und 99, und auf dem Album „The Best Part“ fanden sich einige der Underground Singles wieder, die
J-Live’s Ruf als feste Größe im Rapgame manifestiert haben. Das folgende Album „All of the Above“ und die Zusammenarbeit mit DJ Spinna und Jazzy Jeff, strickten weiter an seinem Status als Lieblings MC. Einen kleinen Dämpfer hat seine Karriere mit seinen letzten Veröffentlichungen genommen, die er größtenteils selbst produzierte, und die einfach nicht an die Qualität seiner ersten Releases herankommen. Aber seine neusten Jazzy Jeff Features geloben Besserung, und er hat nichts von seinen Fähigkeiten als MC verloren.

Dazu hat das Hafenklang (Exil) meiermebAss aka EZ Iron C und Funky Kool Martina eingeladen, um den Abend mit schönen schwarzen Rundungen zu vollenden.

Der Spaß beginnt um 21:00 Uhr und kostet an der Abendkasse 12 Euro. Wer noch das Kartenhaus bemühen kann, der zahlt nur 10 Euro.

Morgen geht dann die HipHop Woche im Waagenbau weiter, wenn Braille und Theory Hazit die Bühne rocken, und Buzz-T das ganze ordentlich anschiebt.

Posted by Jazzket at 12:51 | Comments (0)

21.05.07

Frische Reviews und Weisheiten

Wir haben neues Futter für Nerds und Musikliebhaber. Master"Content"Quest hat sich selbst übertroffen und vier neue Reviews geliefert. Die warten unter der gleichnamigen Sektion "Reviews" darauf, gelesen zu werden. Wir hätten Marva Whitney, 58 Beats Special aus München, Speedometer und Bamboos. Wer seiner Plattensammlung also was gutes tun will, möge aufmerken. Wobei man leider sagen muss, dass djmq nicht an das Niveau von Amazon Rezensionen herankommt, und sich auch als DJ zwei Schritte hinter DJ Bobo einreihen muss....

Übrigens! DJ Bobo.... neues Album "Vampires" in Stores NOW!
Quelle Amazon
"1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

Bin enttäuscht von dieser CD, 17. Mai 2007

Rezensentin/Rezensent: Marcel Seifert (Strausberg)

Ich bin DJ BOBO Fan seit 1992, wo alles mit "Somebody dance with me" anfing, und muß leider sagen, daß ich von diesem Album sehr enttäuscht bin. Bei zwei Jahren Entwicklungszeit für ein neues Album kann man schon mehr erwarten finde ich. Diese CD ist die kürzeste die ich im Regal habe und spielt nur 38 Minuten, wobei auch nur effektiv 10 Titel drauf sind (die anderen drei sind intro's). Aber auch von der Musik her hätten wenigstens zwei drei Songs mit Rap Parts darauf sein müssen. Die Idee dieses Konzeptalbums ist ja nicht schlecht, aber es hätte ruhig ein wenig ausgefeilter sein können. Was ich damit sagen will, ist das man auch als langjähriger Fan nicht alles gut finden muss, was herauskommt.
Ich für meinen Teil hoffe das das nächste Album wieder mehr Schwung hat, Partymäßiger ist."

Notiz an mich: Konzept "Vampires" gar nicht schlecht. Für den HamburgFunk Relaunch vormerken. Mehr Schwung und Partymäßigkeit einbauen.

Danke Amazon

Posted by Jazzket at 21:46 | Comments (2)

Lefties Soul Connection...

Wo soll man anfangen? Vielleicht am Ende, das da wäre, dass Lefties Soul Connection eines der stimmigsten Live Sets abgeliefert haben, das ich seit langem gesehen habe. Angefangen hat das ganze mit einem Kurztrip nach Berlin, bei dem ich es geschafft habe King Britt und Jazzanova, den legendären Soulrabbi im Lovelite, DJ Steinski im Bohannon und die Loudgraphix Ausstellung in einem Loft allesamt zu verpassen. Der kleine Ausflug in die große Stadt war aber nach mindestens 3 Wochen ohne freien Tag trotzdem nötig. Und gerade das Verpassen kann sehr trefflich die Akkus wieder aufladen.
Am Samstag ging es dann mit einem Taxi zum Busbahnhof. Bemerkenswert war dabei eine Art Taxi Highjacking, durch einen sympathisch dichtgedrogten Berliner Urtypen, der entweder derart dicht war wie die Bebauung in Steilshoop, oder mir einfach nur meinen Rucksack klauen wollte. Zumindest kam er zielstrebig auf das offensichtlich besetze Taxi zu, riss die Tür auf und fragte in die Runde, ob das Taxi frei sei. Ein letztes charmantes Augenzwinkern der hochgehypten Großstadt, um noch mal etwas mehr Vorfreude auf die hanseatischen Gefilde zu machen. Dazu gab es dann von dem Taxifahrer noch den freundlichen Touristenumweg kurz vor dem Ziel mit dem Kommentar: „Die bauen hier ständig um! Jeden Tag eine neue Straße.“
Dann aber ging es direkt in den Bus, gut gefüllt mit einem schönen Querschnitt durch die Deutsche Bevölkerung, was dem Odeur sehr zu gute kam, und auch für einiges an Unterhaltung an Bord gesorgt hat. Eine zickige Studentin mit ihrem Freund, der alles krass fand, und als Counterpart zwei kleine Proletten, die ein schönes Gegengewicht genau eine Reihe hinter der Bildungselite bildeten. Dazu noch eine Arzthelferin mit Begleitung im Liebesrausch gepaart mit einem arabischen Herren, der sich all der Fleischeslust ausgesetzt am Ende der Reise doch sehr überfordert sah. Auch toll ist es, wenn die zwei Hausfrauen vor einem als erstes Feature im Bus die verstellbare Rückenlehne entdecken, die bei Leuten über 1,90 m für viel Freude sorgen kann.
Nach drei Stunden Arthrose-Training kamen wir endlich am Hamburger Hauptbahnhof an, um direkt ins Mandarin Kasino zu fahren, wo wir ein lauschiges Plätzchen für unser Gepäck bekommen haben. Natürlich hatten wir auf der Fahrt eine Verrückte in der U-Bahn die ich mittlerweile zum dritten Mal getroffen habe, die mir jedes Mal mit einer anderen Masche ihre Visitenkarte aufschwatzt. Vor Jahren wollte sie ihre Tochter verkuppeln, und dieses Mal hatte sie Gästezimmer im Angebot. Ich versuchte mich mit Englisch aus der Situation zu lavieren, was zu einer recht merkwürdigen Biographie führte. Aus Australien, woher mein Akzent stammt, kam ich über den Umweg über Südafrika, was meinen Akzent weiter formte, nach London, von wo aus ich meine Deutsche Freundin auf der Reeperbahn kennen gelernt habe. Half alles nichts, es gab trotzdem ihre Visitenkarte, und dieses ekelhafte Gefühl das einfach überall Verrückte Menschen durch die Straßen laufen.
Aber all die Strapazen haben sich für das knackige Set von Lefties Soul Connection wirklich gelohnt, die den Mojo Club ganz wunderbar gerockt haben. Abgesehen davon wie gut die Band eingespielt ist, war ihre Show kurzweilig und mit einfachen Mitteln sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Von Cowbell Solo bis Tamburin Madness war es ein Feuerwerk der Hand-Percussion. Dazu zwei Gitarren, der unglaublich gute Drummer, Bass und Hammond Inferno erster Güte. Lefties Soul Connection sind eine Reise wert.

Anbei haben wir 4 neue Reviews aus dem Hause Masterquest, der hier während meiner partiellen Abwesenheit sich endlich mal seines News Accounts angenommen hat und ungeschlagener Meister des Contents ist.

Posted by Jazzket at 15:52 | Comments (0)

18.05.07

Deutschland desillusioniert

An dieser Stelle schrieb ich kürzlich über die internationale Funk-und-Style-Vorreiterrolle Deutschlands, befasste mich aber eher mit den Symptomen als mit den wirklichen Gründen. Wer sind die Vorreiter, wer sind die Oberstyler? Wer ist der deutsche Afrika Bambaataa?

Deutschland hat, das muss man so sagen, ganz schön normale Prominenz. Da tut man sich auf den ersten Blick schwer, coole Typen zu finden. Und wenn man in einer Stadt wie Hamburg lebt, wird man fast täglich so desillusioniert, dass man die Suche bald aufgibt. Ich habe schon Alex Christensen mit seiner Mutter bei Lidl gesehen, Reinhold Beckmann auf der Rolltreppe bei Karstadt in der Hamburger Straße, Daniel Lopez am Flughafen, wo seine Freundin die Koffer tragen durfte ("Ich hab doch gesagt, die sind schwer"), Thees Uhlmann bei Walmart und Bohlen beim Falschparken am Stadtpark. Kevin Kuranyi hätte ich nicht erkannt, wenn der Zollmensch seinen Namen nicht durch die ganze Gepäckausgabe geschmettert hätte, Oliver Geißen chillt in der Bernsteinbar, Smudo fliegt Economy Class. Jan Eißfeldt wäre mir unlängst fast über die Füße geradelt, als ich aus meiner Haustür kam. In einer Hotellobby wurde ich sogar vor Jahren mal mit den Jacob Sisters - inkl. Pudelchen und wahrscheinlich ganz viel Likörchen - konfrontiert. Alles unglamourös.

Udo Lindenberg kommt der Sache schon näher: Eisessen auf der Langen Reihe (okay, das tun International Pony auch den ganzen Tag), bei einem Blade-Auftritt in der Großen Freiheit oder desinteressiert an einem Tomte-Open-Air-Gig vorbeischlurfend. Immer mit Sonnenbrille und reichlich Homies links und rechts. Da erahnt man zumindest die Klasse vergangener Tage.

Aber gestern durfte ich mir die Atemluft einer Lufthansa-Maschine mit einem echten A-Promi der alten Schule teilen, der noch Business Class fliegt, beim Boarding von erwachsenen Menschen mit "Ich hab sie sofort erkannt!" (Ach!) angesprochen wird, sein Perlweiss-Lächeln in Sekundenbruchteilen anknipsen kann und tatsächlich immer diese aufreizend bunten Hemden und Sakkos trägt. Roberto Blanco flog mit mir nach Hamburg, jawohl. Der Missing Link zwischen Tony Marshall, Fett MTV und Disco Diamant. Dieser Mann ist so weit vorne, dass ihm auch das wohl mieseste Double der Welt nichts anhaben kann.

Und ich Blödmann hab ihn nicht nach einem Foto gefragt.


Roberto Bambaataa

Posted by djmq at 12:22 | Comments (0)

14.05.07

Soundcatcher Soundsystem

DJ Vadim ist ja immer so eine Sache. Seine DJ-Sets sind für mich irgendwie schon vor einiger Zeit uninteressant geworden, wobei ich nichtmal sagen kann, wieso. Wenn Vadim auflegt, landet er irgendwo, stöpselt seinen Rechner an und legt auf. Gute Musik, aber halt Routine irgendwie. Zieht keine Wurst vom Teller. Soll lieber Platten machen.

Vadims Live-Touren sind aber immer geil. Als One Self damals im Waagenbau waren, hatte ich aus Faulheit die Platte noch gar nicht gehört und war total davon gekillt, wie die Crowd gefeiert hat. Sowas habe ich in Hamburg selten erlebt. Als hätten drei Viertel das Album vorsorglich auswendig gelernt, falls auf der Bühne jemand den Text vergisst. Auf jeden Fall war das eine großartige Show, damals mit DJ Woody am zweiten Set, einem Percussion-Mann, der kleinen großartigen Yarah Bravo und Blu Rum.

Deswegen war ich gestern auch ganz zuversichtlich, was die Live-Umsetzung von Soundcatcher angeht. Klar, auch dieses Album hab ich immer noch nicht aufmerksam gehört, aber Vadim macht Livekram und bringt Yarah Bravo (und natürlich noch mehr Leute) mit, was soll schiefgehen? Das war toll, wieder mal.

Nur eine Sache war wohl eher unfreiwillig komisch. Wenn Yarah den guten alten "Rap war früher besser und der ganze commercial shit macht alles kaputt" Konsens-Vortrag hält und die Native Tongue zelebriert, sollte man als nächstes vielleicht nicht gleich mit einem Beat starten, der wie ein besoffener Timbaland vs. Lil Jon klingt. Da musste ich ein wenig lachen.

Und an den alten Gag von Ugly Duckling denken, wenn sie das Publikum fragen, ob sie Rakim, Big Daddy Kane, Kool G Rap usw. kennen, dann nach dem ausgedachten "Big Dog Ice" fragen und immer noch 50 Leute grölen.

Also, Soundcatcher: Top. Dummerweise so spät, dass wir AG verpasst haben und nur noch einen kläglichen Restauftritt von Killah Priest sehen durften. Dayum.

(Original)

Posted by djmq at 15:36 | Comments (0)

04.05.07

Deutschland? Le funk, c'est toi!

Deutschland ist wieder im Kommen und viel, viel cooler, als man denken mag. Die Achse des Geschmacklosen, das alte Europa der Ödnis, alles Schnee von vorgestern - du bist Deutschland, wir sind funky!

Nein, keine Sorge, ich bin nicht irre geworden. Es gibt immer noch unendlich viele Spacken da draussen, die gerade mit Trekkingsandalen in Beachclubs sitzen und sich in Ihresgleichen suhlen. Immer noch sorgt unser Rechtsstaat dafür, dass hochkriminalisierte Kleinkiffer von Zivilcops mit einem anständigen Platzverweis aus dem Park geschmissen werden und den Rest des Tages Umwege machen müssen, um nicht nochmal in der verbotenen Zone erwischt zu werden. Man hört belanglose Musik, trinkt dünnen Milchkaffee und fährt Opel. Aber am Ende des Tages sammle ich nur die Zeichen. Und die sprechen für uns, auf eine verwirrende Art.

War es im letzten Jahrzehnt noch Kool Keith, auf dessen Dr. Octagon-Album mysteriöserweise das Logo des MDR prangte, so kommt jetzt ein Rapper namens MIMS um die Ecke, der nicht Besseres zu tun hat, als für das I in seinem Logo ausgerechnet Bushidos Silhouette von irgendeiner DVD zu klauen. Vielleicht wegen der ästhetischen Vollkommenheit? Vielleicht, weil er neulich in der Bravo gelesen hat, wie einsam Bushido doch ist, und er ihm so einen Gefallen tun wollte? Dass Bushido nun gleich eine Abmahnwelle startet und damit letztlich MIMS einen Dienst erweist, konnte ja keiner ahnen. Aber ersaufmerksamerjunge. Sowas muss man erstmal sehen.

Und nun auch noch der Wu Tang Clan. Eine neue Tour, ein neues Album, und wo wird es zuerst veröffentlicht? Jaha! In Deutschland! Nur böse Zungen würden jetzt behaupten, das liegt daran, dass man bei den einfältigen Europäern auch als abgehalfterter Raponkel (wenn man den Clan mal als eine onkelige Einheit betrachtet) noch Eindruck und Geld schinden kann. In Wirklichkeit, und wenn wir diese ständigen pessimistischen Selbstzweifel mal beiseite schieben, ist es doch so: Deutschland ist ne coole Sau. Alles spricht dafür. Sonst würden sich doch nicht so viele Menschen in unserem Glanz sonnen, alleine in den nächsten Wochen stehen Killah Priest, A.G., Das EFX, Lord Finesse, J-Live, der Autoschieber Xzibit und Beyonce, die olle Backgroundsängerin von Jay-Z, in Hamburg auf dem Plan. Nur, um dann zuhause damit angeben zu können. Und K-Solo heisst jetzt Wolfgang - Next Level Deutschland.

Um aber langsam zum Punkt zu kommen: Schon Dr. Octagon wusste, man kann "Mitteldeutscher Rundfunk" nicht ohne "Funk" buchstabieren. In diesem Bewusstsein tritt seit nunmehr fünf Monaten ein gebürtiger Belgier und Wahlhamburger jeden ersten Samstag den Beweis an, dass sich auch unsere oft als kühl verschrieene Hansestadt als Schmelztiegel für musikalische Styles bestens eignet. Noch viel besser: Hier kann man ganz weit vorne sein, während man woanders "cutting edge" noch bei Wikipedia sucht. Philarmonix spielt Musik, die auf der ganzen Welt zuhause ist, zwischen Schweden und Nigeria liegen oft nicht mehr als zwei, drei Platten, und die Urväter des Funk teilen sich randvolle Plattenkoffer mit der Speerspitze des Future Soul.

"Family. A Labour Of Love" geht in die fünfte Runde, Samstag, den 5. Mai im 13. Stock. Nix mit Beachclub, meine Lieben.

Posted by djmq at 17:03 | Comments (0)