31.03.05 Don't be hatin!

Wir haben da eine kleine Beschwerde über unseren Jazz bekommen. Schriftlich sogar! Na dann muss es ja ernst sein. Leider wissen wir nicht zu welchem Kind der Brief der strengen Eltern gehört. Aber bewahren wir doch mal die Privatssphäre im Klassenzimmer und erzählen mal, wer hier eigentlich über wen und was urteilt und warum.
Die Geschichte von Jazz:
Jazzket sind zwei Schizophrene Stiefbrüder, die beide des öfteren der Meinung sind, dass sie Jesus wären. Besonders Ostern kommt es daher im HamburgFunk Headquarter oft zu Streitereien, wer von beiden das Kreuz tragen darf. Dann ist Nesch immer sehr gestreßt. Nesch, dass ist die alleinerziehende Mutter der beiden. Die Väter sind bis heute unbekannt, Nesch hat es zu den wilden Zeiten (Demotape von Dynamite Deluxe) nicht so genau genommen, aber dennoch total über den Nachwuchs gefreut. Man nimmt was man kriegen kann, hat Nesch beide Male im Krankenhaus gesagt. Und was sie bekam war Jazzket.
Im Kindergarten waren sowohl Jazzket als auch Jazzket sehr aufgeweckte Chiller, die immer die besten Sandburgen gebaut haben, weshalb sie noch heute den Anspruch erheben, über Alles und Jeden zu urteilen.
Nach dem Kindergarten wollte Nesch, dass die beiden eine eigene TV-Sendung auf RTL 2 bekommen, da die alltäglichen Dinge im Hause Funk doch immer sehr unterhaltsam waren. Und schließlich wollte Nesch, dass Jazzket mal berühmt werden. So wie Britney Spears. RTL 2 lehnte aber ab, da sowohl Jazzket als auch Jazzket, darauf beharrten, dass sie Jesus sein, und sie durch das Megafon gesprochen viel zuwenig Titten für eine ordentliche Sendezeit auf RTL2 hatten.
Nesch versuchte es auf einem anderen Wege die Kinder zu ernähren. Sie beantragte bei Kultur Senatorin Dinges-Gierig Fördergelder. Dinges-Gierig lehnte jedoch ab, da Jazzket immer noch zu wenig Titten hatte. In dieser Verzweiflung auf einem wilden Drogentripp lernte Nesch dann Tortellini kennen. Liebe auf den ersten Blick. Nesch und Tortellini verstanden sich so gut, dass sie beschlossen für die beiden Jazzket eine Internetseite einzurichten, auf der sie ihre Jesus-Neigung sowie andere kreative Ideen ausleben konnten.
Die Seite ist unter der Adresse www.iffelmaxe.de zu finden. Doch bald schon waren Jazzket unzufrieden. Sie waren nicht nur Jesus sondern auch Snoop Dogg und der Papst. Mit 6 Persönlichkeiten auf zwei Körper verteilt zogen sie ins schöne Hamburg, absolvierten die SAE und holten sich noch ne Website um ein paar Bilder von nackten Titten an die Leute zu bringen. Durch all die Rückschläge nach dem Kindergarten hatten sie einen Tittenkomplex den sie nun hier ausleben. Und neben Titten ist da noch verdammt viel Hass. Aber sie hassen für alle anderen mit. Also lasst sie doch bitte, sie haben sonst nur iffelmaxe.de zum spielen.

Posted by Jazzket